Toms Welt

/gelebt/post-aus-longuich-kirsch

Post aus Longuich-Kirsch

Nadine kommt aus Longuich-Kirsch an der Mosel und schickte tatsächlich die zweite Postkarte aus Deutschland, die ich für mein Count per Day bekomme.

Post aus Longuich-Kirsch

Sie betreibt das Naschblog und liebt es auch Postkarten zu bekommen. Also schreibt ihr ruhig. u1F60A.svgz

Sprung in der Schüssel

Freitag Abend sah die Frontscheibe meines Autos plötzlich so aus. Übrigens nur die äußere Scheibe. Die innere war noch ganz. Sicherheitsglas bei der Arbeit.

ein Fall für Carglass

Da ich noch unterwegs war, konnte ich erst um 20:00 Uhr meine Versicherung, die DEVK, anrufen. Mindestens ein netter junger Mann war auch noch da. 5 Minuten später war alles geklärt. Die Reparatur in der Werkstatt kostet mich die 150 Euro Selbstbeteiligung. Logisch. Aber er machte mir das Angebot statt in die Werkstatt zu Carglass zu fahren. Dann kostet mich der Spaß nur 75 Euro. Die haben da ein Abkommen oder so. Stimmt, vor einigen Wochen hatte da mal einen Flyer in der Post. Warum nicht. 10 Minuten später hatte ich den Reparaturtermin. Der DEVK-Mensch hat meine Daten direkt an Carglass weitergeleitet und die haben mich dann zurückgerufen. Das war übrigens eine Dame aus Köln, wie man unschwer am Dialekt erkennen konnte. u1F609.svgz Der Termin war Dienstag. Montag erhielt ich sogar noch eine SMS, dass ich doch daran denken soll, mein Auto auch hinzubringen. Ich hab daran gedacht. Und dank meiner netten Kollegen bin ich auch gut zwischen Werkstatt und Büro gependelt.

Nun ist alles wieder in Ordnung. Und ich schreibe das hier alles, weil ich wirklich von der Einfachheit überrascht war. Keine Bürokratie. Nur zwei kurze Telefonate. Nix Servicewüste. u1F60A.svgz

Und wer sich fragt, warum die Selbstbeteiligung bei Carglass viel geringer ist. Also meine Theorie ist, dass auch die DEVK spart und so dem Kunden etwas weitergibt. OK, das mit dem weitergeben ist ungewöhnlich. u1F609.svgz Schließlich wird dort nur die Scheibe getauscht und fertig. In der Werkstatt würde mir ein Leihwagen zustehen und mein Auto würde geputzt werden. Also mehr Service, der aber auch mehr kostet. Nun, darauf konnte ich gut verzichten und damit etwas sparen.

Post aus Zwettl

Post aus Zwettl

Zwettl liegt im Waldviertel in Niederösterreich. Scheint eine gemütliche Gegend zu sei, besonders für Wanderfreunde. Zwei von ihnen benutzen Count per Day und haben sich mit zwei Postkarten bedankt. Danke dafür! u1F603.svgz

Handtuchtag 2011

Es ist mal wieder soweit. Handtuchtag zu Ehren des leider viel zu früh verstorbenen Douglas Adams.

Towel Day - Keine  Panik

Ich mach das heute mal rein mental. War wohl noch nicht wach genug heute morgen und so liegt das Handtuch noch zu hause obwohl ich bereits im Büro bin.

Und für die, die es immer noch nicht wissen: Was? Warum?

In diesem Sinne: Macht's gut und danke für den Fisch!

Urlaubserinnerungen

Über Ostern war ich 10 Tage in der Schweiz. Ein genauerer Bericht kommt demnächst, wenn ich alle Fotos und Erlebnisse sortiert habe.

Jetzt habe ich erst mal eine der schönsten Erinnerungen in mein Büro gebracht. Weiße Raufasertapete ist nicht wirklich inspirierend. Also habe ich eines meiner Panoramen auf 5 A3 Blätter gepostert. Ich denke, der Drucker hat sich auch mal über etwas Abwechslung gefreut.

Mein Ausblick sieht nun so aus. u1F60A.svgz

Büro mit Aletschgletscher

Post aus El-Minya, Ägypten

Endlich ist sie da. Die Postkarte von Karin und Thomas aus El-Minya. Auch sie nutzen Count per Day. Darüber kamen wir in Kontakt und konnten zusammen einige Probleme lösen, die das Internet so mit sich bringt. Irgendwann in dieser Zeit muss es passiert sein, dass in Thomas der unwiderstehliche Wunsch erwachte, sich per Postkarte bei mir zu bedanken. u1F603.svgz

Post aus El-Minya

Nun liegt El-Minya in Ägypten und ihr wisst was da gerade los ist. Deshalb das "Endlich" zu Beginn dieses Artikels. Die Postkarte brauchte allein 4 Wochen um den Weg übers Mittelmeer und die Alpen zu mir zu finden. Doch schon bis sie ihre lange Reise beginnen konnte war es ein steiniger Weg.

Hier ist ihre Geschichte, erzählt von Thomas in einer Email am 24. Februar:

Seit nun mehr als 3 Wochen versuche ich diese Karte zu verschicken. Woran es scheiterte?

Die Araber sind UNHEIMLICH kreativ in der Erzeugung von Problemen.

Tag 1: Ich ging mit der Karte zur Post um eine Briefmarke zu kaufen. Nach 30 Minuten in der Schlange erzählte mir der Mann hinterm Schalter: Heute gibt es keine Briefmarken.

Tag 2: Wiederum ging ich zur Poststelle und stand in der Schlange. Endlich am Schalter erhielt ich folgende Auskunft: Postkarten können so nicht verschickt werden, die sollten in einem Kuvert stecken. Wie bitte? Aber okay, hier ist ja so einiges möglich.

Tag 3: Ich bastel einen Umschlag, da es hier für Postkarten keine geeigneten Kuverts gibt. Also Adresse drauf geschrieben, ab zur Post. Wieder das gleiche Spiel: Anstehen – und warten. Nachdem ich endlich an der Reihe bin, und auch alle notwendigen Papiere ausgefüllt sind werden ich gefragt, wohin das gehen soll – nicht dass es auf dem Umschlag stünde – NEIN. Sogar in arabisch habe ich Deutschland drauf geschrieben. Zu guter Letzt muss der gute Mann die Hauptfiliale anrufen, da er den Preis nicht kennt für einen Brief nach Deutschland. Weitere 15 Minuten später erzählt er mir dann: Keiner kennt den Preis für den Versand. Also gut. Ich geb auf.

Tag 4: Aber ich lass mich ja nicht unter kriegen. Ich habe ja noch einen Trumpf im Ärmel. Ich frag einfach meine einheimischen Kollegen. Ich pack die Karte wieder aus dem Umschlag und schicke einen Kollegen los. Das dauert nur etwa 3 bis 4 Tage. Die Karte liegt noch immer auf meinem Schreibtisch.

Tag 9: Ich frage einen zweiten Kollegen, der leitet eine Jugendgruppe. Er sagte mir, er habe einen Jungen geschickt, um eine Briefmarke zu kaufen – wieder 4 Tage vergehen.

Tag 14: Auf anfrage was denn nun mit meiner Post sei, erklärte mir mein Kollege, dass die Poststellen alle als Bewerbungsbüros genutzt werden, für alle freien Stellen nach der Revolution im Land. Das heißt, jede Menge Leute die Bewerbungen abgeben und die Post bleibt liegen. NA SUPER.

Tag 15: Aber jetzt, ich komme noch einmal nach Kairo, und wie es der Zufall will, finde ich eine kleine Postfiliale, etwas abgelegen und ohne Massen an Menschen. Und prompt – ich bekomme eine Briefmarke. Noch nie – NOCH NIE habe ich mich so über eine Briefmarke gefreut, wie über diese beiden. Heute (24.02.) Werde ich sie Dir schicken, und hoffe Du erhältst sie wohl behütet.

Thomas ich kann dir versichern, dass die Karte heil und gesund bei mir angekommen ist. Vielen Dank für all die Mühe! u1F44F.svgz

Post aus Bouconville

Bouconville liegt in den Ardennen in Frankreich ungefähr auf halber Strecke zwischen Saarbrücken und Paris. Dort wohnen nette Menschen. Wenigsten einer, denn er oder sie hat zwar seinen oder ihren Namen nicht genannt aber mit gleich 4 Postkarten in einen Umschlag gesteckt.

Post aus Bouconville

Wish we had know Count per Day and WordPress 5 years ago.

Und beides scheinen sie wirklich oft einzusetzen, denn auf jeder Karte steht eine neue URL. Die Mühe muss natürlich mit Links belohnt werden.
fromdragonsden.eu
mostarlic.com
samskitchen.eu
notrevue.com

Danke! u1F44F.svgz

Post aus Gilbert und Solosnica

Schon wieder Post. u1F603.svgz

Diesmal lag sogar ein großer Umschlag im Briefkasten. Absender Mike/azazure aus Gilbert, Arizona, USA. Mike dachte wohl, dass ein Bild auf einer Postkarte zu wenig sei und steckte eine ganze Zeitschrift in den Umschlag. Ist eine Art Werbung, wie toll es doch in Arizona ist. Viele großartige Fotos.

Post aus Gilbert

Und dann war auch noch eine richtige Postkarte da. Von Julia und Miro aus Solosnica, Slowakai. Zumindest haben sie dort eine gemütliche Kirche.

Post aus Solosnica

Vielen Dank euch! u1F44F.svgz

Seiten: « 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 ... 16 17 18 »