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StylePix – Bildbearbeitung

Ich muss mal ein bisschen Werbung machen.

Auf meiner Suche nach einem kleinen Bildbearbeitungsprogramm bin ich auch Hornil StylePix gestoßen.

Auffallend ist die Ähnlichkeit mit Photoshop, was aber auch am generellen Aufbau derartiger Programme liegen kann. Der große Unterschied ist die Größe. StylePix bring es auch nur rund 2 MB! Photoshop dürfte das 100fache überschreiten. StylePix gibt es in zwei Versionen. Die Freeware reicht mir vollkommen, es fehlen nur Ebenenstile wie Schatten oder Schein und spezielle Stempelmöglichkeiten. Darauf kann ich verzichten. Ich bearbeite damit nur Fotos nach. Wichtig sind auch Ebenen. An Effekten und Einstellungsmöglichkeiten herrscht kein Mangel.
Leider gibt es keine Vorschau beim Speichern. So kann ich zwar die JPG-Qualität in Prozent angeben, aber nicht gleich sehen wie weit ich gehen kann. Bilder fürs Netz speichere ich mit 100% ab und komprimiere sie dann mit XnView was ja eine Vorschau in Originalgröße bietet (Datei -> Exportieren).

StylePix gibt es in über 50 Sprachen, darunter auch deutsch. Wobei die Übersetzung sehr gewöhnungsbedürftig ist. Daher habe ich die Sprachdatei (ist eine einfache Textdatei) überarbeitet und das ganze wirklich portable gemacht. Auch wenn die Version von der Herstellerseite ohne Installation läuft, werden Einstellungen ins Benutzerverzeichnis und in die Registrierung geschrieben, was auch fremden Rechnern ja nicht sein muss. Übrigens ein Problem, was viele angebliche portablen Programme haben. Daher hier zum ausprobieren oder zur Nutzung vom Immer-dabei-USB-Stick meine portable deutsche Version. Und wer nicht genau weiß wie er mit den Werkzeugen umgehen soll, hier gibt es ein übersichtliches (englisches) Handbuch. Einfach mal durchblättern. Viel Spaß damit!

StylePixPortable deutsch - Download

Gephotoshopt

Auch wenn es so aussehen mag, in der Überschrift ist keine Rechtschreibfehler. Hier ist alles echt. Anders als in diversen Zeitschriften und auf noch mehr Plakaten. OK, Werbung soll immer die schöne Seite hervorheben, aber wenigstens ansatzweise soll man auch noch ein Stückchen Realität entdecken. Zum Beispiel in diesem kleinen Rätsel. 3 Fotos von Frauen, was haben sie gemeinsam? Richtig, Namen,  Anschrift und sämtliche andere Daten. Ist nämlich immer die gleiche. Nur der Grafiker war immer jemand anderes. Also nicht alles glauben, was man liest und sieht. Kein Model, Schauspieler sieht wirklich so aus wie wir sie zu kennen glauben.

Da ist es schon besser, wenn der Grafiker den direkten Vorher-Nachher-Vergleich ermöglicht. Zum Beispiel wurden hier sehr schön die Spiegelungen auf der Tischplatten unverändert gelassen.

Andere "Photoshop Disaster" sind unauffälliger und erst zu entdecken, wenn man verschiedenen Zeitschriften vergleicht. Etwas Kosmetik und unterschiedliche Rassen gibt es nicht mehr. Das ist doch sicher ne Marktlücke!

Dann gibt es noch die Bilder, die sicher kurz vor Feierabend noch fertig werden mussten. Da hat man einfach keine Zeit mehr, sich um alle Details zu kümmern. Merkt doch keiner.

So, ich denke, das war nun genug Werbung für eine Webseite. Aber fürs  u1F601.svgz zwischendurch ist sie wirklich gut geeignet.