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Killerspielsammlung – Voller Erfolg

In Stuttgart wurden am Wochenende ja Killerspiele gesammelt. Es war ein voller Erfolg! u1F44F.svgz Seht selbst, der Container ist praktisch...

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...leer. Das ist doch ein eindeutiges Zeichen, dass es gar keine Killerspiele gibt. Was nicht existiert, kann auch nicht weggeschmissen werden. Oder hat jemand eine andere Erklärung? Vielleicht, dass das ganze einfach Schwachsinn war? Auch möglich. Einfach zu schön.

Gratis PC-Spiele!

Wer am 17. Oktober in Stuttgart ist, sollte schnell mal bei der Staatsoper vorbei gehen. Dort gibt's Computerspiele aller Art gratis, direkt aus dem Container!

Spiele

Die Leute halten die Spiele immer noch für den Grund warum ihre Kinder Amok laufen. Also wollen sie sie loswerden. Die Spiele, nicht die Kinder. Helft ihnen dabei. Wäre doch schade drum. Aber vielleicht ist auch das eine oder andere Gespräch möglich, falls die noch nicht zu verblendet sind.

[via chip.de]

Expertenkreis Amok

Nach dem Amoklauf in Winnenden im März 2009 wurde zur Aufklärung der "Expertenkreis Amok" gebildet. In ihm waren zwar auch Eltern von Opfern vertreten, aber keine Leute der "Gegenparty", z.B. Gamer. Der Expertenkreis hat nur seinen Bericht vorgelegt. Kurz gesagt, PC-Spiele und Paintball verbieten und das Internet sperren, dann kommt so etwas nicht mehr vor. Klasse, dazu haben sie nun Monate gebraucht. Die gulli.news machen den Vorschlag einfach alle Schulen zu schließen, denn dort fanden schließlich die ganzen Amokläufe statt. Ich denke, das reicht nicht, dann weichen die Täter vielleicht auf die Spielplätze aus. Oder in Jugendclubs. Sämtliche Versammlungsmöglichkeiten müssen verboten werden. Menschenansammlungen von mehr als 2 Personen sind sofort aufzulösen. Nur so kann man zukünftige Blutbäder verhindern!

Oder man bekämpft die eigentlichen Ursachen. Gibt den potentiellen Tätern eine Zukunft. Diese waren meist Einzelgänger, wurden gemobbt, ausgegrenzt. Wo waren da die Pädagogen und Eltern? Deren Aufgabe ist es ihre Kinder zu erziehen. Probleme zu lösen bevor sie ausarten. Wenn nun PC-Spiele verboten werden sollen, haben diese Jugendlichen noch viel mehr Freizeit und Langeweile. Was man da alles machen kann...

Trauriges Thema, aber unsinniger Aktionismus ist vollkommen fehl am Platze.