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Zensursula als Bundespräsi?



Ursula von der Leyen



Ein treuer Parteisoldat, der per ordre mufti brav seine Regierung lobt und sich ansonsten auf rein repräsentative Aufgaben beschränkt, wäre die denkbar schlechteste Lösung.

Keine Frage, Ursula von der Leyen ist die personifizierte Oberschicht, ein feuchter Traum jedes Kitschromanautoren.

Wenn von der Leyen heute in der Presse als promovierte Gynäkologin oder Frauenärztin bezeichnet wird, so ist dies ein schlichter Etikettenschwindel.

Kluge Politiker machen sich Gedanken, wenn sie mit Volldampf gegen eine Wand laufen. Ursula von der Leyen schüttelt nur kurz benommen das blonde - nun kurz und fesch frisierte - Haupt, nimmt einen Meter mehr Anlauf und rennt abermals gegen die Wand.

Ihr Name ist bei einer ganzen Generation von internetaffinen Bürgern für immer verbrannt.

Wenn Ursula von der Leyen wirklich Kandidatin für das höchste Amt des Landes werden sollte, wäre dies die ultimative Bankrotterklärung der politischen Klasse.

Warum nicht? Dann haben wir endlich die Talsohle erreicht und es kann eigentlich nur noch bergauf gehen. u1F648.svgz

Lest den ganzen Text bei Telepolis!


Auch F!XMBR ist nicht wirklich von der Möglichkeit begeistert. Das Bild gibt's hier.

Und auf UnPolitik.de gibt's auch einige interessante Fragen.

Und noch was auf netzpolitik.org.


RSS-Feed 2 Kommentare

  1. Nu isset vorbei mit der Tante Uschi in Bellevue. Dabei wäre es doch noch eine gute Lösung gewesen, weil man sie damit vom nicht so ganz unwichtigen Ministeriums für Arbeit und Soziales abgezogen hätte. Da hätte ich zumindest kurzweilig durchatmen wollen...

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