Toms Welt

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Danke-WE 2008

Es wurde gedankt. Wem? Na mir. Und rund 25 anderen fleißigen Helfern die im letzten Jahr im BTH bei Großveranstaltungen geholfen haben. Ist ja alles ehrenamtlich, aber so ein Gratis-Verwöhn-Wochenende wird natürlich gern genommen. Das mit dem Verwöhnen ist allerdings immer Auslegungssache. Wir durften zwar recht lange ausschlafen, aber das "Verwöhnen" bestand dann aus Klettern und/oder Schlittschuhlaufen. Letzteres hab ich schon des öfteren versucht. Mehr oder weniger erfolglos. Also entschied ich mich dieses mal fürs Klettern. 13m sehen von oben sehr viel größer aus, als wenn man sie auf dem Boden abmessen würde. Aber auch das habe ich einmal geschafft. Zuvor gab es eine Einweisung im Knoten machen und Sichern. Ist schon wichtig, wie ich bei meinem zweiten, und letzten Versuch, bemerkte. Aber Pudding hat mich gerettet. u1F44F.svgz

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Ich habe als Schreibtischtäter einfach die falschen Muskelgruppen trainiert. Obwohl beim Klettern und Tippen jeweils vor allem die Finger gebraucht werden. Hier seht ihr noch Maggi in der Wand. Unschwer zu erkennen, wusste sie durchaus was sie tat.

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Samstag abend, nach 2 Stunden nachmittäglichen Erholungsschlaf war Fasching angesagt. Thema: Berühmte Paare. Und von denen waren die unterschiedlichsten anwesend. Schneeweißchen und Rosenrot sogar gleich dreimal, Hänsel und Gretel, Pittiplatsch und Schnatterinchen, Wilma und Fred Feuerstein, die Blues Brothers, Cäsar und Kleopatra (mit vertauschten Rollen) und noch andere. Sogar Chromosomen waren da, X und Y, die Dinge die sagen ob man Männlein oder Weiblein ist. Wann trifft man dich schonmal persönlich.
Ich erschien als (T)Obi Wan Kenobi an der Seite von Prinzessin Leia. OK, die waren nicht wirklich ein Paar, aber die beiden einzigen mit Laserschwertern. u1F603.svgz

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Der Abend begann mit einem Gottesdienst, schließlich war es der 2. KJM-Fasching. Gehalten wurde er von Astrerix und Obelix, die Predigt erinnerte an eine Büttenrede und auch ABBA-Musik hört man nicht oft in einer Kirche. Ein wirklich gelungener Einstieg!

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Danach ging es dann mit Party weiter, wie man es kennt. Kleinen Spielchen, Karaoke, lauter Musik, Cocktails und netten Gesprächen mit lieben Menschen die man viel zu selten sieht. u1F60D.svgz

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